für Vereine
für Freiwillige
für Vereine
für FreiwilligeDie Freiwilligen-Agentur-Leipzig hat die diesjährige Eröffnungsveranstaltung in den Räumen der Caritas e.V. ausgerichtet. Hier wurde ein Rahmen geschaffen, um die zwölf texanischen Studierenden der Abilene-Christian-University (ACU) und ihre beiden Professoren Dr. Jennifer und Dr. David Dillmann mit den teilnehmenden Vereinen und ihren VertreterInnen bekannt zu machen, und vor allem natürlich die zehnköpfige Leipziger Mentorengruppe vorzustellen.
Nach der Begrüßungsansprache von Frau Höppner-Böhme, war es eine besonders große Freude, den Worten des Generalkonsuls Mark J. Powell zu folgen, der dieser Veranstaltung beiwohnte. Anschließend stellte Dr. David Dillmann sich vor, und drückte seine Vorfreude auf die kommenden Monate aus. Gleich acht verschiedene Vereine konnten für die Teilnahme an dem Programm gewonnen werden. Die Amerikanischen Studierenden werden sich hier in den nächsten Monaten mindestens zwanzig Stunden ehrenamtlich engagieren. Die VertreterInnen stellten ihren Verein, sowie mögliche Einsatzbereiche für die Amerikanischen Studierenden mit großer Freude vor, und wurden hierbei teilweise von der Moderatorin Doris Benner (Campus Abroad Service) mit Übersetzungen ins Englische unterstützt.
Nach einer Kurzpräsentation der Deutschen und Amerikanischen Studierenden, wurde das Kuchenbuffet eröffnet, womit der offizielle Teil der Veranstaltung endete. Nun kam man bei einer Tasse Kaffee schnell ins Gespräch und es wurden viele Kontakte geknüpft. Auch eine Vertreterin der katholischen Wochenzeitung „Tag des Herrn“ nahm an der Veranstaltung teil, und interviewte mehrere Amerikanische Studierende. „Besonders toll war es, dass die ACU Studierenden sofort offen und interessiert waren und gar keine Scheu hatten, gleich mit uns Mentoren ins Gespräch zu kommen.“ sagte Mentorin Nicole Reinhardt danach. „Die Tische der Mentoren und ACU Studenten wurden schnell zusammengeschoben, weil man gleich aufeinander zuging und interessiert an der anderen Kultur war.“ berichtet Lead-Mentorin Laura Blöhs.


Der amerikanische Generalkonsul Mark J. Powell

Die amerikanischen Studenten mit ihren deutschen Mentoren
Vergnügt ging es schon am nächsten Tag weiter, denn dort traf man sich mittags am Hauptbahnhof zur gemeinsamen Stadtführung, die Lead Mentorin Laura Blöhs organisierte und leitete. Auch wenn das Wetter leider nicht mitspielte, war die Begeisterung der ACU Studierenden von der Leipziger Innenstadt groß. Sie besichtigten die Nikoaikirche, den Marktplatz mit dem alten Rathaus und das angrenzende Barfußgässchen. Auch in die Eingangshalle des Neuen Rathauses, sowie in die Thomaskirche konnten die Studierenden einen Blick werfen.
Die LeipzigerInnen erzählten einiges zu den Sehenswürdigkeiten der Altstadt, wie beispielsweise den verschiedenen Passagen, dem Gewandhaus und den Universitätsgebäuden. Natürlich durften auch die Einkaufsstrassen mit den internationalen Geschäften nicht fehlen. Ein großer Tisch wurde in der Moritzbastei reserviert, wo man den Nachmittag bei interessanten Gesprächen und sächsischer Kartoffelsuppe ausklingen ließ. Einen Teil der Gruppe verschlug es danach in die Shopping-Meile des Hauptbahnhofs.
Noch am selben Abend tauschte man sich fleißig in der gegründeten Facebookgruppe über den aufschlussreichen und vor allem lustigen gemeinsamen Nachmittag aus, und beschloss gleich weitere gemeinsame Aktivitäten.
Der Verein zur Wiedereingliederung psychosozial geschädigter Menschen e.V. benötigt Unterstützung bei dem Projekt "Ehrenamtlicher Besuchsdienst". Der ehrenamtliche Besuchsdienst möchte ehrenamtliches Engagement fördern und psychisch Kranken helfen, in Kontakt mit anderen Menschen zu kommen und darüber hinaus dazu beitragen, die Lebenszufriedenheit für Menschen mit chronischen psychischen Erkrankungen zu verbessern.

Der Verein "Joblinge gemeinnützige AG" sucht ab sofort für zwei bis drei Wochenstunden ehrenamtliche Unterstützung bei der Anleitung von Jugendlichen in kreativen Zirkeln. Der Verein wendet sich an Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 15 und 25 Jahren, die nach der Schule keinen Anschluss in Ausbildung oder Arbeit finden.

Der Bürgerverein Waldstraßenviertel e.V. sucht eine ehrenamtliche Unterstützung bei der Planung, Organisation und Durchführung des jährlichen Funkenburg-Festes. Sie sind für die Anzeigen-Akquise der Waldstraßen-Nachrichten mit zuständig und helfen bei sämtlichen PR-Aktivitäten. Sie sind Anlaufstelle im Büro des Bürgervereins, führen die Veranstaltungskasse und beantworten Fragen am Telefon.

Der Bund für Umwelt und Naturschutz in Deutschland e.V. (BUND) ist ein gemeinnütziger und staatlich anerkannter Verband mit bundesweit über 480.000 Unterstützern, der sich seit über 35 Jshren als "Anwalt der Natur" vielfältigen Natur- und Umweltschutzthemen widmet. Über 2.200 Gruppen sind ehrenamtlich in ganz Deutschland für den Umwelt- und Naturschutz aktiv. Die Regionalgruppe Leipzig kümmert sich um Umwelt und Natur in Leipzig und Umgebung.

Der Leipziger Verein Purzelbaum e.V. ist offen gegenüber allen Altersgruppen und Interessenten, die sich sozial-ehrenamtlich für Kinder engagieren wollen. Unser Motto "Kinderaugen zum Leuchten bringen" setzen wir seit Jahren konsequent um, indem wir zwei Kinderheime (in Wurzen und in Leipzig) mit bis zu 12 Aktionen im Jahr unterstützen.

Sie recherchieren über Gebäude und Fabrikanlagen im Stadtbereich anhand einer Objektliste. Sie suchen die einzelnen Objekte auf, erfassen den allgemeinen Eindruck, Ermitteln den Nutzer bzw. Mieter soweit möglich.
Sie erstellen eine Fotodokumentation des aktuellen Zustandes sowie eine
schriftliche Dokumentation der Begehung anhand eines vorgegebenen
Fragespiegels.

Die Faszination Clown von früh bis spät, für "Groß und Klein". In einer Kombination aus Show, Ausstellung, Information und Galerie wird sich die Figur Clown dem Besucher in all ihren Facetten nähern. Eckpfeiler der Idee ist die Ausstellung von Clownfiguren von "Dipeto" Hormann, eine der größten Sammlungen Deutschlands zur Geschichte der Spaßmacher.

Ziel des Ronald McDonald Hauses ist es, den Familien schwerkranker Kinder ein Zuhause auf Zeit zu bieten, damit sie während der Behandlung bei ihnen sein können. Für das nötige Wohlfühlklima braucht die Einrichtung viele helfende Hände. Zum einen sind Freiwillige im Bereich Wochenenddienst und Bürotätigkeiten gefragt, zum anderen
