für Vereine
für Freiwillige
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für Freiwillige
Wir laden Sie in Kooperation mit der Leipziger Kommunikationsagentur kokoma I konzeption, kommunikation und marketing zu Social Media Kursen ein. Die Inhalte des Seminars sind auf die kommunikativen Herausforderungen von Vereinen und gemeinnützigen Organisationen abgestimmt und können sowohl einzeln, als auch als Doppelseminar gebucht werden. Die erfolgreiche Teilnahme wird bescheinigt.
Veranstaltungsort:
Freiwilligen-Agentur Leipzig e.V.
Dorotheenplatz 2
04109 Leipzig
Referent:
René Lingnau, Jahrgang 1978, arbeitet seit 2006 als Berater für Sprache und Kommunikation im Web 2.0 u.a. für kokoma I konzeption, kommunikation und marketing, die Social Media Akademie Mannheim und Unternehmen und Agenturen in Leipzig und Berlin. Er hat in Leipzig und Halle Philosophie, Germanistik und Pädagogik studiert.
I. Social Media für Einsteiger | Dienstag, 05. Juni 2012 | 14 - 17 Uhr | Kosten: 40 Euro
Workshop „Mein erster Freund - Einstieg in Social Media“
Nach dem Workshop können die Teilnehmenden ein eigenes Profil auf Facebook und Twitter anlegen. Sie beherrschen die Grundeinstellungen für Privatsphäre und Profil. Sie haben grundlegende Informationen über die Urheber- und Kopierrechtslage für Social-Network- Profile von Privatpersonen. Die Teilnehmer wissen, wie sie posten, kommentieren, „liken“, „twittern“, „retweeten“ und persönliche Nachrichten schreiben. Sie wissen, was das bedeutet (wer kann es sehen, wie kann man darauf antworten). Sie wissen, wie sie Freunde finden, Interessensgruppen aufbauen können und „Follower“ gewinnen.
II. Social Media für Fortgeschrittene | Dienstag, 12. Juni 2012 | 14 - 17 Uhr | Kosten: 40 Euro
Workshop „Social Media für Vereine – Professionelle Kommunikation“
Nach dem Workshop kennen die Teilnehmenden professionelle Kommunikationswege, die mit Social Media beschritten werden können. Grundlegend erhalten sie Kenntnisse, wie Seiten und Gruppen auf Facebook, Google Plus (G+) und XING eingerichtet und vernetzt werden. Sie wissen, wie die Instrumente der Gruppen- und Community-Bildung für Vereinsziele einsetzbar sind und welche Regeln beachtet werden sollten. Die Teilnehmer können ein eigenes Accountmanagement aufsetzen. Sie sind außerdem in der Lage, die Social-Media-Aktivitäten des eigenen Vereins anhand professioneller Maßstäbe zu beurteilen. Dazu kennen sie die Grundlagen einer Strategiebildung.
Kenntnisse im Umgang mit sozialen Medien werden vorausgesetzt (oder die Teilnahme an Workshop I)
„Mich hat von Anfang an bewegt, in meinem Stadtteil Lindenau etwas zu verändern. Möglichst von unten sollte es kommen, möglichst zusammen mit Gleichgesinnten, so daß wir diesen Stadtteilladen aufgebaut haben“, berichtet Conrad Jackisch.
2008 mit 15 Mitgliedern gegründet, die alle ehrenamtlich tätig sind, ist dem Verein die soziale Stadtteilarbeit besonders wichtig. „Unsere Josephstraße 12 ist ein Ort, an dem sich viele unterschiedliche Menschen und Gruppen treffen – angefangen mit einem Kindercafé, über wöchentliche Erwerbslosenhilfe, Kneipenabende bis hin zu Chorproben. Und dem „Essen für alle“, das immer montags stattfindet und wo wir zusammen kochen“, berichtet Sarah Moldenhauer, Mitglied des Vorstandes. „Wir haben auch diese Räumlichkeiten in unserem selbstorganisierten Haus, das wir erworben haben, saniert. Wobei noch eine Menge zu tun ist. Viele Menschen haben hier unentgeltlich mitgeholfen. Alles hätten wir ohne ehrenamtliches Engagement überhaupt nicht an Angriff nehmen können. Insofern freue ich mich sehr über diesen besonderen Ehrenamts-Pass für Conrad Jackisch.
„Viele Leute haben uns für verrückt erklärt, in Lindenau einen solchen nichtkommerziellen Raum aufzubauen. Nach drei Jahren das Ergebnis zu sehen – auch wenn wir ja noch nicht fertig sind – ist schon eine große Bestätigung“, so der Geoökologe weiter, der derzeit promoviert.
Casablanca e.V. steht für ein Modell der Stadtteilarbeit, das sehr bewußt einen nichtkommerziellen Weg beschreitet. Die Räumlichkeiten können von Interessierten und Gruppen ohne Geld genutzt werden, die sich stattdessen anderweitig einbringen. In der dritten Etage des Hauses in der Josephstraße ist eine WG beheimatet, die im Verein mitarbeitet.
„Wir freuen uns, dass wir schon Mitte Februar den 2000. Ehrenamts-Pass überreichen und damit auch so viele Ehrenamtliche bereits die Vergünstigungen bei den 29 Leipziger Sponsoren nutzen können“, erklärt Birgit Höppner-Böhme, Geschäftsführerin der Freiwilligen-Agentur Leipzig. „Jedoch gibt es weitaus mehr Menschen, die sich mit viel Leidenschaft und großem Einsatz in ihrem Umfeld engagieren. Darum bitte ich alle Vereine, dieses Engagement zu würdigen und ihre ehrenamtlich Mitarbeitenden für den Ehrenamts-Pass vorzuschlagen“, so Höppner-Böhme weiter.
„Ehrenamt ist eine tolle Sache und m.E. zentraler Teil gesellschaftlicher Interaktion. Es ist auch eine Nische für Experimente, die im "Normalbetrieb" keinen Platz bekommen. Ich würde mich freuen, wenn es normal wäre, dass alle Leute sich ehrenamtlich engagieren könnten und würden - das ist aber mit einem 40+ Stunden Job nicht so einfach zu vereinbaren“, ist der 32-Jährige begeistert bei der Sache, der so oft er kann im Verein mithilft, Veranstaltung organisiert und beim weiteren Aufbau des Vereins aktiv ist. Für ihn ist Ehrenamt eine Erfahrung, die er nicht mehr missen will. Dabei betont er besonders die Horizonterweiterung, die entsteht, wenn man mit verschiedenen Menschen zusammenarbeitet. Außerdem fülle Ehrenamt die Lücken, die nicht anders in der Gesellschaft geschlossen werden können und sei deshalb heute unverzichtbarer denn je.
Seit 2004 können gemeinnützige Vereine für Ehrenamtliche, die bei ihnen besonders aktiv sind, diese Anerkennung bei der Freiwilligen-Agentur beantragen. Der für das jeweilige Kalenderjahr gültige Ehrenamts-Pass gewährt seiner Inhaberin und seinem Inhaber bei den im Ehrenamts-Pass aufgeführten Einrichtungen bestimmte Ermäßigungen.
Interessierte Vereine, die ihren engagierten Helferinnen und Helfern mit dem Ehrenamts-Pass danken wollen, können den Ehrenamts-Pass auch noch während des laufenden Jahres beantragen.
Sichtlich überrascht und freudig bewegt, nahm Frau Johanna Beurich unter dem Beifall der etwa 100 Teilnehmenden den besonderen Ehrenamts-Pass der Freiwilligen-Agentur Leipzig entgegen. Seit 1987 ist die zierliche Frau, die früher eine Drogerie betrieb, vielfältig ehrenamtlich in ihrer Kirchgemeinde engagiert. Sie besucht Seniorinnen und Senioren zu ihren Geburtstagen, sie betreut von Mai bis September jeden Donnerstagnachmittag die „Offene Michaeliskirche“. Im „Fröhlichen Seniorenkreis“ ist sie fast die Älteste, aber trotzdem eine der Aktivsten. Egal, ob es darum geht, den Kuchen zu schneiden, Kaffee nachzuschenken oder das Geschirr zu spülen – Frau Beurich fühlt sich für alles, was zum Gelingen eines solchen Nachmittags erforderlich und notwendig ist, mitverantwortlich und sieht sofort, wenn Mithilfe nötig ist. Ganz selbstverständlich steht Sie jederzeit zur Verfügung.
Die Geschäftsführerin der Freiwilligen Agentur, Frau Birgit Höppner-Böhme und der Vorstandsvorsitzende, Herr Rolf Mörchel, gratulierten herzlich und überreichten den 1000. Ehrenamts-Pass an diese überdurchschnittlich engagierte Frau. Als wir in einem ersten Kontakt mit der Gemeindeleitung Frau Beurich als 1.000. Inhaberin des Ehrenamts-Passes vorstellten, um etwas über Frau Beurich in Erfahrung zu bringen, war der erste Kommentar: „Da hat es ja die Richtige getroffen!“
Die Verleihung fand in einem festlichen Rahmen statt. Jedes Jahr im Januar kochen die wenigen Hauptamtlichen für die vielen Ehrenamtlichen ihrer Kirchgemeinde. Es ist ein kleines Dankeschön für das beständige und die Gemeinde am Leben erhaltende ehrenamtliche Engagement der vielen Hände und Köpfe. Das würdigte Pfarrer Günther zwischen den Menüs immer wieder.
Die Freiwilligen-Agentur freut sich darüber, den Ehrenamts-Pass seit 2004 an besonders engagierte Ehrenamtliche ausgeben zu können, die als Pass-Inhaber vielfältige Vergünstigungen in der Stadt Leipzig genießen können, beispielweise Ermäßigungen beim Zoobesuch, im Gewandhaus, in Gaststätten, bei Apotheken usw. Jährlich steigt die Zahl der Nominierungen. Im vergangenen Jahr konnten mehr als 2.200 bürgerschaftlich Engagierte in Leipzig einen Ehrenamts-Pass unserer Freiwilligen-Agentur erhalten.15 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Abteilung Deutsche Telekom Accounting GmbH in Leipzig engagierten sich am 9.11.11 in einem gemeinnützigen Projekt: Sie halfen der Kinder- und Notfallbetreuung des Zwergenlandes e.V. beim Umzug in die neuen Räumlichkeiten. Im Zwergenland werden bis zu 10 Kinder von 0 bis 12 Jahren betreut, wenn Eltern erkranken oder anderweitig Hilfe benötigen. Der Umzug war notwendig, weil eine überdurchschnittliche Mieterhöhung für das Zwergenland nicht mehr zu tragen war.
Die engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Telekom wurden gemeinsam aktiv – fern der üblichen Unternehmensstrukturen. Dadurch konnte die Kinder- und Notfallbetreuung des Zwergenlandes e.V. eich den Umzug realisieren, für den ansonsten sowohl das nötige Personal als auch das Geld gefehlt hätten. Den ganzen Nachmittag lang wurden Kisten gepackt und Möbel ab- und wieder aufgebaut - freiwillig und unentgeltlich.
Die Aktion ist eine Facette des gesellschaftlichen Engagements der Telekom unter dem Titel engagement@telekom. Einzelpersonen oder komplette Teams können sich in gemeinnützigen Einrichtungen engagieren, die sich zusätzliche Unterstützung für ihre Arbeit wünschen. Bereits über 1000 Telekom-Mitarbeiter haben sich bundesweit in diesem Jahr ehrenamtlich engagiert.
Die Freiwilligen-Agentur Leipzig hat im Vorfeld bei der Vermittlung und Organisation dieses etwas anderen „Betriebsausfluges“ geholfen. Als kompetenter Ansprechpartner entwickelt die Freiwilligen-Agentur für Leipziger Wirtschaftsunternehmen Einsätze in gemeinnützigen Einrichtungen. Die Agentur ist langjähriger Partner von mehr als 200 gemeinnützigen Organisationen und vermittelt potentielle Freiwillige in ein Ehrenamts-Engagement. Ansprechpartnerin für den „social day“ ist bei der Freiwilligen-Agentur Leipzig e.V. Frau Brigit Oldenburg.Der Verein zur Wiedereingliederung psychosozial geschädigter Menschen e.V. benötigt Unterstützung bei dem Projekt "Ehrenamtlicher Besuchsdienst". Der ehrenamtliche Besuchsdienst möchte ehrenamtliches Engagement fördern und psychisch Kranken helfen, in Kontakt mit anderen Menschen zu kommen und darüber hinaus dazu beitragen, die Lebenszufriedenheit für Menschen mit chronischen psychischen Erkrankungen zu verbessern.

Der Verein "Joblinge gemeinnützige AG" sucht ab sofort für zwei bis drei Wochenstunden ehrenamtliche Unterstützung bei der Anleitung von Jugendlichen in kreativen Zirkeln. Der Verein wendet sich an Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 15 und 25 Jahren, die nach der Schule keinen Anschluss in Ausbildung oder Arbeit finden.

Der Bürgerverein Waldstraßenviertel e.V. sucht eine ehrenamtliche Unterstützung bei der Planung, Organisation und Durchführung des jährlichen Funkenburg-Festes. Sie sind für die Anzeigen-Akquise der Waldstraßen-Nachrichten mit zuständig und helfen bei sämtlichen PR-Aktivitäten. Sie sind Anlaufstelle im Büro des Bürgervereins, führen die Veranstaltungskasse und beantworten Fragen am Telefon.

Der Bund für Umwelt und Naturschutz in Deutschland e.V. (BUND) ist ein gemeinnütziger und staatlich anerkannter Verband mit bundesweit über 480.000 Unterstützern, der sich seit über 35 Jshren als "Anwalt der Natur" vielfältigen Natur- und Umweltschutzthemen widmet. Über 2.200 Gruppen sind ehrenamtlich in ganz Deutschland für den Umwelt- und Naturschutz aktiv. Die Regionalgruppe Leipzig kümmert sich um Umwelt und Natur in Leipzig und Umgebung.

Der Leipziger Verein Purzelbaum e.V. ist offen gegenüber allen Altersgruppen und Interessenten, die sich sozial-ehrenamtlich für Kinder engagieren wollen. Unser Motto "Kinderaugen zum Leuchten bringen" setzen wir seit Jahren konsequent um, indem wir zwei Kinderheime (in Wurzen und in Leipzig) mit bis zu 12 Aktionen im Jahr unterstützen.

Sie recherchieren über Gebäude und Fabrikanlagen im Stadtbereich anhand einer Objektliste. Sie suchen die einzelnen Objekte auf, erfassen den allgemeinen Eindruck, Ermitteln den Nutzer bzw. Mieter soweit möglich.
Sie erstellen eine Fotodokumentation des aktuellen Zustandes sowie eine
schriftliche Dokumentation der Begehung anhand eines vorgegebenen
Fragespiegels.

Die Faszination Clown von früh bis spät, für "Groß und Klein". In einer Kombination aus Show, Ausstellung, Information und Galerie wird sich die Figur Clown dem Besucher in all ihren Facetten nähern. Eckpfeiler der Idee ist die Ausstellung von Clownfiguren von "Dipeto" Hormann, eine der größten Sammlungen Deutschlands zur Geschichte der Spaßmacher.

Ziel des Ronald McDonald Hauses ist es, den Familien schwerkranker Kinder ein Zuhause auf Zeit zu bieten, damit sie während der Behandlung bei ihnen sein können. Für das nötige Wohlfühlklima braucht die Einrichtung viele helfende Hände. Zum einen sind Freiwillige im Bereich Wochenenddienst und Bürotätigkeiten gefragt, zum anderen
